Wortschatz-Definitionen fuer Mediengestalter (Begriffe-Einstieg, Fachwoerter-Einfuehrung, Grundlagen)

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ebook fuer Mediengestalter: Lexikon-Begriffe in deutsch + Woerterbuch deutsch-englisch / englisch-deutsch

 

 

Ausschnit aus dem LEXIKON / Glossar:

 

Akkolade (geschweifte Klammer bzw. Nasenklammer {} ) {LEXIKON Mediengestalter}:
1.
Damit wird in der Typografie die Kennzeichnung einer Zusammengehörigkeit dokumentiert.

2.
Im Notendruck ist Akkolade die Bezeichnung fuer eine Gruppe zusammengehöriger Notenlinien.
Diese werden mithilfe geschweifter Klammern zusammengehalten.
Beispiel: Ein Streichquartett hat auf einer Druckseite drei Akkoladen mit vier Systemen.


Akronym {LEXIKON Mediengestalter}:
Ist ein Kurzwort, das aus Buchstaben mehrerer Wörter oder mehrerer Wortteile besteht.
Das Kurzwort wird als eigenes Wort ausgesprochen.
Die Buchstaben spricht man also nicht einzeln aus.
Bekannte Akronyme sind:
1. Aids (acquired immune deficiency syndrome)
2. Aküfi (Abkürzungsfimmel)
3. Azubi (Auszubildender)
4. BAföG (Bundesausbildungsförderungsgesetz)
5. BASIC (Beginner’s All Purpose Symbolic Instruction Code).


Alinieren {LEXIKON Mediengestalter}:
Bezeichnung fuer das Ausrichten von Objekten mit verschiedenen Eigenschaften (Grafiken, Texte).
Diese haben dann eine gemeinsame Achse (links, rechts, oben, unten, mittig).


Anteil der Werbeaufwendungen eines Produkts (Share of advertising) {LEXIKON Mediengestalter}:
Share of advertising:
Bezeichnung für den Anteil der Werbeaufwendungen eines Produkts im Bezug auf die Summe der Werbeaufwendungen aller zu vergleichbaren Produkte.


Arbeitsvorbereitung (AV fuer ein Medienprodukt) {LEXIKON Mediengestalter}:
Zur Arbeitsvorbereitung gehoeren
die Planung,
die Herstellung,
die Überwachung
und das Controlling eines Produktionsarbeitsablaufes, um ein Medienprodukt zu produzieren.


Aufgabe der Arbeitsvorbereitung {LEXIKON Mediengestalter}:
Zur Arbeitsvorbereitung gehoeren
a) die Vorkalkulation und Nachkalkulation,
b) die Kostenkontrolle,
c) die Termindisposition,
d) Arbeitsvorbereitung für Text, Bild, Layout, Druck,
e) die Weiterverarbeitung
und f) der Versand.


Auszeichnen {LEXIKON Mediengestalter}:
Bezeichnung fuer das Hervorheben vonWorten oder Wortzusammenhängen innerhalb eines Textes.
Auszeichnungsarten sind:
a) Fette und halbfette Schnitte
b) Kursive Schrift
c) Kapitälchen und Versalien
d) Unterstreichen
e) Unterlegungen und Textfarbe
f) Unterschiedliche Schriftarten
g) Sperren.


Dickte {LEXIKON Mediengestalter}:
Bezeichnung für die Buchstabenbreite mit Vorbreite und Nachbreite. Steht als für die Breite des einzelnen Buchstabens, mit der Vorbreiten und Nachbreiten. Im DTP entspricht dies der Länge, um die sich der Cursor bei Zeicheneingabe fortbewegt.


Digitaler Proof (Prepress) (Drucktechnik) {LEXIKON Mediengestalter}:
Ein Proof benutzt man, um Layout, Text, Bild und Farbe schon vor dem Beginn des eigentlichen Druckprozesses genau aufzuzeigen. Man druckt auf speziellen Probedruckmaschinen. Dieser Druck ist kostengünstiger und schneller auszuführen als ein Andruck (ist also ein prozessnaher Probedruck auf einer Druckmaschine mit kleiner Auflage).


Haarlinie {LEXIKON Mediengestalter}:

Die Haarlinie ist eine feine Linie mit einer Strichstärke von ca. 0,3 mm.

 

 

Halbfette Schrift {LEXIKON Mediengestalter}:

Bezeichnung für einen Schriftschnitt.

Dieser befindet sich in der Strichstärke zwischen normalen Schnitten(regular) und fetten Schnitten (bold).

 

 

Halbgeviert {LEXIKON Mediengestalter}:

Ist ein Leeraum, der das Maß der halben Schrifthöhe hat.

 

 

Redaktionssystem {LEXIKON Mediengestalter}:
Bezeichnung fuer ein Software-System, das publizistische Inhalte (Zeitungen, Zeitschriften und Web-Seiten) verwalten kann. Mit Hilfe dieses Redaktionssystems bekommen die Anzeigenverwaltung, die Redaktion, das Layout und die Technik verschiedene Moeglichkeiten des Zugriffs.


Scribble (Entwurfsidee als Schmierskizze) {LEXIKON Mediengestalter}:
Scribble ist ein Begriff aus der Werbesprache. Steht auch fuer Schmierskizze. Ist also ein auf Papier angerisser Grobentwurf (mit einem Stift). Wird zum Beispiel angefertigt für eine Illustration, eine Grafik, ein Plakat oder eine Webseite.


PJTF (Drucktechnik) {LEXIKON Mediengestalter}:
(Portable Jobticket Format). Von Adobe entwickeltes Format. Dient der Speicherung technischer Produktionsdaten und Auftragsdaten. Es werden Vorstufen-Systemen auf PDF-Basis automatisiert. Die Funktionen des PJTF beziehen sich auf die Druckvorstufe.


Workflow {LEXIKON Mediengestalter}:
Workflow ist ein Verfahren zur computergestützten Organisation von Arbeitsabläufen. Dokumente werden über ein Netzwerk in fest strukturierter Weise von einer Arbeitsstufe zur nächsten Arbeitsstufe transferiert.


Workflow-Formate (Drucktechnik) {LEXIKON Mediengestalter}:
Die Workflow-Formate sind:

1. Print Production Format (PPF).
Speicherung von Voreinstellungen für Farbzonen, Schneidemarken und Falzfolgen, Der Prozessablauf im Druck-Workflow wird damit schneller gemacht.

2. Job Definition Format (JDF).
JDF ist ein XML-basiertes Format für den direkten Datenaustausch zwischen Computern.
Es wird ein Produktions-Workflow geschaffen.
JDF erlaubt die Einbindung und Weitergebung von Dateien eines Management-Informations-Systems.
JDF hat die Funktionalität von PJTF und PPF.
JDF dient zur Vernetzung betriebswirtschaftlicher und technischer Workflows in der Medienproduktion.

3. Portable Document Format (PDF).
Das Portable Document Format (PDF) bezeichnet ein universelles Containerformat zum Dokumentenaustausch.
PDF beinhaltet alle Dokumententeile und das Erscheinungsbild bleibt unverändert.
Das Seitenlayout, die Typografie, der Font oder die Grafik sind original in PDF-Dokumenten zu finden.

4. Extensible Markup Language (XML).
XML benutzt man zur Beschreibung und zum Austausch von komplexen Datenstrukturen.

usw.

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Verlag Lehrmittel-Wagner
Technischer Autor Dipl.-Ing. (FH), Elektrotechnik
Markus Wagner
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